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“Dover Beach” von Samuel Barber :

Eine Entdeckung : Samuel Barbers frühe Komposition „Dover Beach“...bestürzend schöne, sinnliche, schwebende Klänge...Die starke Wirkung dieser einfachen Musik beruhte ganz wesentlich auf dem warmen, ausdrucksstarken Timbre von Valérie Schill-Suty.“

Der Tagesspiegel“ Berlin

Valérie Schill-Suty ...Dank ihrer stimmlichen Veranlagung sowie ihres gestalterischen Vermögens eine aussichtsreiche Sängerin...interpretierte Samuels Barbers „Dover Beach“...Eine bewegende Wiedergabe war zu erleben, so feinsinnig und harmonisch wie das Stück selbst.” Werner Kaden (Freie Presse Chemnitz)

Zu Bruckners “f-moll Messe” in Dresden :

Valérie Suty (Sopran), Elisabeth Wilke (Alt), Wolfgang Schwaniger (Tenor), Egbert Junghanns (Bass) konnten im Bendictus perfekt ihre Stimmen verschmelzen....Valérie Suty vermochte es, die Zuhörer mit dem Agnus Dei zutiefst anzurühren, bevor die letzten Töne des Orchesters leise verklangen und nach langer Stille tosender Applaus losbrach.”

H. Schütz ; Dresdner Neue Nachrichten

Zu einem ihrer Liederabende :

Die junge Sängerin könnte ein Nachfahre des Montparnasse sein. Sie lebt in den Dichtungen von Verlaine, Valery, Eluard, Mallarmé und Rimbaud. Denn als sie deren Texte ...in der Originalsprache vortrug... wurden die Worte tatsächlich zur Musik...Vortrefflich hatte der Begleittext auf die Atmosphäre des erlesenen Programms eingestimmt, sachkundig und vor allem poesievoll formuliert, ebenfalls durch Frau Suty. Aus solchem Erleben und Wissen mussten sich überzeugende Interpretationen ergeben, ganz gleich ob es sich um die „Vokalise en forme de Habanera“ oder um die populären griechischen Melodien von Maurice Ravel, um die eher kabarettistischen“Deux stelles orientées“ von Jacques Ibert oder um Darius Milhauds expressive Kantate „Adieu“ handelte. Dahinter standen eine ausdrucksstarke Stimme und musikantisches Temperament, aber auch große Sensibilität.“

Werner Kaden ; Freie Presse Chemnitz

Zur Einspielung “Elegie for the jewish villages”

In jedem Ton sind der Ernst und die Zärtlichkeit zu spüren, mit denen Valérie Suty und Vladimir Stoupel dem Vergessenen eine Stimme geben.” M. Herrschel ; Neue Musikzeitung

Valérie Suty singt nicht nur dieses Lied (Elegie von Simon Laks) mit warm timbrierten, deutlich vom Mezzo kommenden Sopran. Vor allem in den elegisch-lyrischen Kompositionen wie etwa bei Ravels “Kaddish” oder bei Laks “Unser Rebeniu” gelingen ihr expressive Piani und große Bögen.” Klassik.com

Soprano Valérie Suty sings with penetrating purity and intense focus” Allmusic.com