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Salome

Die Rhein-Zeitung Koblenz : 
“eine kleine Strauss-Sensation in Gießen”
Valérie Suty feierte ein glänzendes Rollendebüt als Salome. Ein dramatischer Sopran mit großem Potential

Der Neue Merker:
Man will es kaum glauben, daß die junge Französin dieser ausgefeilten Interpretation erst ihr Rollendebüt gibt, so souverän hat sie die Rolle in sich gesogen und auch musikalisch läßt sie keine Wünsche offen, mit einem stupenden Nuancenreichtum und Farbenspiel weiß sie sich die mörderische Partie klug einzuteilen, daß ihr für die fulminante Interpretation des Schlußmonologs noch genügend Reserven bleiben. ...in solcher Drastik und Klarheit ist Salomes Schleiertanz wohl noch nie gezeigt worden und die junge Rollendebütantin Valérie Suty und Vojtech Halicki-Alicca (Herodes) spielen diese abstoßende, gleichsam vor spannender Erotik knisternde Aktion bis zum Exzeß.
Dirk Altenaer

WR:
Valérie Suty, neu im Dortmunder Ensemble, singt die extrem fordernde Partie mit großer wendiger Stimme und spielt die von Naivität und aufbrechender Erotik bis zur Perversität Getriebene mit beeindruckender Intensität

Recklinghauser Zeitung:
Schulin hat seine subtil angelegte Innenschau auf die sensationelle Interpretin der Salome zugeschnitten. Atemberaubend, mit welch glühender Emphase und mit welch imposanter Durchschlagskraft. Valérie Suty diese Partie in jede Faser ausfüllt.

Neue Passauer Presse:
In diese kühle Kunstlichtwelt stöckelt Salome (Valérie Suty) herein wie ein glitzernder Fremdkörper, klimpert mit Wimpern und Armreifen und verlangt nichts weniger als totale Aufmerksamkeit. Paris Hilton habe ihn zu seiner Salome inspiriert, hatte Ultz im Vorfeld gesagt - doch Suty zeichnet ihre Figur als dermaßen verwöhnte Zicke, daß Miss Hilton davon wohl noch etwas lernen könnte.
Sutys wunderbar geführter dramatischer Sopran überstrahlte an diesem Abend selbst die herausragenden Sangesleistungen Kyung Chun Kims (Jochanaan) und Oscar Imhoffs (Herodes). Fast noch mehr besticht die Sängerin jedoch durch ihre darstellerische Wucht: Was ihre Salome ausstrahlt, geht weit über die Wichtigtuerei eines Partygirls hinaus. Sie mag erscheinen wie das pralle Leben - doch die maßlose Gier, die sie in sich trägt, bringt den Tod
A. Burkert